| 1 | Quito - Cotopaxi NationalparkAm Morgen treffen Sie sich mit Ihrem spezialisierten Bergguide, der Sie die nächsten drei Tage begleiten wird. Gemeinsam fahren Sie von Quito in Richtung des Vulkans Pasochoa, wo Ihre Cotopaxi-Trekkingtour beginnt. Der Pasochoa ist ein alter, stark erodierter Vulkan, dessen Krater seitlich eingebrochen ist und der die vielfältige Flora und Fauna eines typischen Andenwaldes beherbergt. Auf Ihrem Weg hinauf zum Gipfel wandern Sie durch blühende Bromelien-, Orchideen- und Zedernwälder bis der artenreiche Bergwald langsam in raues Hochlandparamo übergeht. Am Kraterrand angelangt, können Sie bei gutem Wetter ins Kraterinnere blicken sowie das beeindruckende Panorama der umliegenden Berge, der Vulkanstraße, bestaunen. Entlang des Kraterrandes wandern Sie weiter bis zum Zentralgipfel auf 4185 m Höhe. Kondore und andere Greifvögel sind hier oft gesehene Begleiter. Auf dem Gipfel werden Sie Ihr Lunchpaket genießen und vor allem einen großartigen Blick auf den Cotopaxi und die anderen Vulkane haben. Wer möchte, kann von hier auch noch das kleine Stück weiter bis zum Südgipfel (4200 m) gehen.
*Es handelt sich hier um das voraussichtliche Hotel, es kann jedoch von Tour zu Tour zu leichten Abweichungen kommen. Die Qualität unserer Unterkünfte ist in solchen Fällen immer gleichwertig oder besser! |
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| 2 | Cotopaxi NationalparkNach dem Frühstück verabschieden Sie sich von Ihren Gastgebern und setzen Ihre Trekkingtour fort. Sie fahren in den Nationalpark Cotopaxi bis zur Limpiopungo-Lagune, die auf ca. 3850 m Höhe auf einer weiten Hochebene an den Ausläufern des Vulkans Rumiñahui, gegenüber dem Vulkan Cotopaxi, liegt. Der Rumiñahui ist ein dreigipfliger schroffer Vulkanberg, dessen höchste Spitze eine Höhe von 4721 m erreicht. Der Name Rumiñahui („Gesicht aus Stein“) kommt von dem gleichnamigen Inka-Heerführer, der den spanischen Eroberern während der Conquista in Ecuador erheblichen Widerstand leistete. Rund drei Stunden dauert der Aufstieg von der Lagune bis auf den Gipfel. Am Anfang verläuft der Pfad durch ein grünbewachsenes Tal stetig hoch bis ins „Valle del Silencio“ (Tal des Schweigens). Anschließend geht es weiter über einen markanten Rasenkamm, der bis zum Felsaufbau des Zentralgipfels (4631 m) führt. Bei gutem Wetter genießen Sie Ihr Lunchpaket am Gipfel mit toller Aussicht auf den Cotopaxi.
*Es handelt sich hier um das voraussichtliche Hotel, es kann jedoch von Tour zu Tour zu leichten Abweichungen kommen. Die Qualität unserer Unterkünfte ist in solchen Fällen immer gleichwertig oder besser! |
| 3 | Cotopaxi Nationalpark - QuitoWer morgens früh aufstehen mag, sollte die Sicht auf den Vulkan Cotopaxi bei Sonnenaufgang genießen. Der Ausblick ist einmalig! Nach einem gemütlichen Frühstück brechen Sie zu einer letzten Wanderung auf. Zunächst fahren Sie die Hänge des Cotopaxi hinauf bis auf eine Höhe von 4500 m. Von hier aus geht es zu Fuß etwa 300 Höhenmeter hinauf zur Schutzhütte José Ribas auf etwa 4800 m Höhe. Im Refugio angekommen, können Sie sich einander auf die Schultern klopfen und sich bei einem Tee oder einer heißen Suppe aufwärmen. Nach dem Mittagessen (Lunchpaket) unternehmen Sie eine Wanderung bis zu den nahegelegenen Gletschern auf ca. 5000 m Höhe. Vor Ihnen erstreckt sich eine einzigartige Landschaft: Die hell glitzernden Gletscher des Cotopaxi (5897 m) und der rote Vulkansand bilden einen einmaligen Kontrast. Anschließend verlassen Sie den Nationalpark Cotopaxi und kehren nach Quito zurück. Lehnen Sie sich am Abend nach einem aufregenden Tag in der Hauptstadt entspannt zurück und genießen Sie den Großstadtflair. |
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